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Gaming Tastaturen – Das 2. wichtigste Instrument für Gamer! Hier gibt es genau wie bei den Mäusen Unterschiede, auf die wir in dem folgenden Text eingehen. Auch hier haben wir euch wieder die 3 größten Hersteller von Gamingtastaturen aufgeführt und sagen Euch was Sache ist.

Logitech

tastaturLogitech hat mit seiner G-Reihe sich schon einen guten Namen gemacht. Die bekannteste Gamingtastatur von Logitech ist wohl die G19. Mit ihrem schwenkbaren Display, ihren Mod-Tasten in Verbindung mit den G-Tasten mit denen man 36 Funktionen speichern kann gehört Sie wohl zu den besten Gamingtastaturen überhaupt. Aber auch ihr Vorgänger – Die G15 – glänzt immerhin mit 9 programmierbaren Tasten, einem kleinen analogen Display und Komforttasten für Multimedia. Die G-Tastaturen überzeugen durch coole Optik, einen guten Tastenanschlag und die programmierbaren Tasten, haben allerdings ein großes Manko was die Software für die Displays angeht. Hier findet man offiziell von Logitech nur unausgereifte, verbuggte Software. Hier können, so traurig wie es ist, nur Drittanbieter weiterhelfen: Software von Falnet oder Aidax64 laufen auf der Tastatur überwiegend fehlerfrei.

Roccat

Roccat bietet den Gamern auch ein erstaunlicher Umfang an Gaming-Tastaturen. Von einfach gestrickten Tastaturen die nur beleuchtet sind, bis hin zur oberen Preisklasse mit programmierbaren Tasten ist alles dabei. Die bekannteste Tastatur von Roccat ist die Ryos MK Pro Mechanical Tastatur. Hier kann man ziemlich jede Taste einzeln Programmieren und über 500 Makros aufnehmen und speichern. Eine Preisklasse darunter gibt es die Roccat Isku FX. Die hat in etwa dieselben Funktionen, allerdings ist es hier in der Menge eingeschränkt. Die Isku FX speichert lediglich 180 Makros ab und man kann nur 9 Tasten programmieren. Bei beiden Tastaturen kann man die Beleuchtung in unterschiedlichen Farben einstellen.

Razer

Auch was Gaming-Tastaturen angeht spielt Razer, wie bei allen anderem Gaming-Equipment auch, ganz oben mit. Mit der Blackwidow Ultimate streitet sich Razer momentan mit der G710+ von Logitech um den ersten Platz. Beide Tastaturen haben mechanische Tastaturanschläge und etwa dieselben Funktionen. Hier überzeugt die Blackwidow aber eindeutig vom Preis: 30€ günstiger als die G710+. Den Platz 2 von den besten Razer-Tastaturen hat sich die DeathStalker geholt. Hier haben wir extrem flache Tastaturanschläge mit nur 2mm und auch grüne Tastenbeleuchtung im Razer-Stil. Hier sind allerdings keine programmierbaren Tasten vorhanden, für den immer noch stolzen Preis von round about 80 Euro. Alle Tastaturen verfügen über die sogenannte Anti-Ghosting-Funktion.

Hierbei handelt es sich um eine Funktion, mit der sich bis zu 10 Tasten gleichzeitig drücken lassen. Hierbei ist es auch egal, in welche Reihenfolge die Tasten gedrückt werden. Zum Beispiel kann der Befehl Strg → Alt → Entfernen in beliebter Reihenfolge der Tasten eingetippt werden und wird trotzdem erkannt. Das größte Augenmerk beim Kauf einer Tastatur sollte man auf die Tastenanschläge legen: Mag ich lieber kurze? Mag ich lieber weite? Besser harte Anschläge? Doch lieber Weiche? Hat man diesen Punkt für sich entschieden, so kann man die Auswahl schon mal stark eingrenzen, nun kann man sein Augenmerk auf die extra Features wie programmierbare Tasten, Multicolor Tastenbeleuchtung bzw. die Optik generell legen.

hier ein Unboxing und Praxistest der neuen G710+

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