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Payday 2 ist der Nachfolger von Payday: The Heist. Das Spiel erschien am 13. August 2013 und erschien somit fast 2 Jahre nach dem ersten Teil. Das Spielprinzip ist weitesgehend dasselbe geblieben. Allerdings wurden die Abläufe des Überfalls verändert und der Spieler bekommt neue Möglichkeiten. Im ersten Teil konnte man nur online Spielen, was Sie im 2. Teil jetzt geändert haben da es jetzt auch eine Singleplayer Kampagne gibt.

Aber fangen wir nun beim Singleplayer an:

gun3Wir haben hier die Möglichkeit entweder leise und unauffällig in die Bank zu gehen und Sie auszurauben und somit ein Feuergefecht erst mit der Polizei und danach mit dem SWAT zu vermeiden. Man hat bei dem Überfall im Singleplayer 2 KI-Kameraden die auf unsere Befehle hören. Allerdings muss man selbst taktisch denken und die Bots erst mal außen vor lassen, da die KI immernoch zu wünschen übrig lässt. Man kann zwischen mehreren Klassen auswählen, je nachdem wie man die Bank überfallen möchte.

Der Geist verfügt über Schallgedämpfte Maschinenpistolen oder Sturmgewehre, mit denen er sich von hinten in die Bank schleichen kann. Er ist Meister der Tarnung, sodass er ungesehen in die Bank gehen, die Wachen ausschalten und den Alarm deaktivieren kann, das eure Bankräuber-Freunde nachrücken und euch beim ausräumen des Tresors helfen.

Falls euch das zu lahm ist könnt ihr auch den direkten Weg nehmen: Dazu wählt ihr entweder die Klasse „Mastermind“, den „Technician“ oder den „Inforcer“. Diese 3 Klassen sind eher dafür geeignet in die Bank zu stürmen und sich danach mit der Polizei und dem SWAT anzulegen.

Der „Mastermind“ ist eine Führungspersönlichkeit und ist sehr überzeugend. So könnt ihr mit ihm die Wachleute täuschen oder die Geiseln in der Bank mit Befehlen in Schach halten. Er spielt als Primärwaffe mit einem Sturmgewehr und hat deswegen eine mittelstarke Feuerkraft. Außerdem ist der Mastermind mit einem Medikit ausgerüstet

gun4Der Technician ist der Sprengstoff-Experte in eurem Kommando. Er ist zuständig für Sprengungen von Tresoren, Türen und für die Minenlegung um die Polizei abzuschütteln. Er ist mit einem Karabiner bewaffnet und hat wegen der Minen und des Sprengstoffs eine größere Feuerkraft als der Mastermind.

Der „Inforcer“ ist der Schlagkräftigste in eurem Überfall-Kommando. Er kann mit seinem leichten Maschinengewehr im Alleingang die anrückenden Polizei-Einheiten und verfügt zusätzlich über Munitionstaschen um die Kameraden mit Munition zu versorgen.

Die Entwickler von Payday 2 nahmen sich die Kritiken vom ersten Teil zu Herzen und stockten unter anderem die Anzahl der Missionen auf 30 auf. Allerdings hat die Sache einen Haken: Am Anfang macht es ziemlich Spaß mit euren KI-Bots Banken auszuräumen und die meisten Aufgaben alleine zu erledigen. Allerdings werden die Überfälle immer schwieriger je mehr Banken ihr ausräumt. Hier kommt die KI einfach an ihre Grenzen. Eure Kameraden supporten euch nicht mehr, rennen den Polizisten ins Feuer oder ihr werdet erschossen während ihr am Fluchtauto auf Sie wartet während Sie in den entferntesten Winkeln der Map rumlaufen.

Ihr habt aber auch eine Vielzahl an Möglichkeiten, die das Spiel dennoch zu einem Actionknaller machen: Deponiert von einem Kontaktmann den ihr bezahlen müsst Munitionspäckchen in der Bank, die sich dann bei einem Sturmangriff der Polizei als ungeahnt nützlich erweisen. Die verschiedenen Aufträge erstrecken sich sogar über mehrere Spieltage, sodass wenn ihr zum Beispiel ein geklautes Gemälde an einen Hehler verkauft am nächsten Tag prompt Besuch von den Gesetzeshütern bekommt weil der Hehler euch verpfiffen hat. Auch der Kauf von Ausrüstungsgegenstände und Waffen-Gadgets macht Payday 2 zu einem fesselnden Spiel. Passt eure Waffe eurem Spiel-Schema an und landet damit den ganz großen Coup.

Allerdings macht das Spiel Online noch einmal viel mehr Spaß wenn ihr euch mit realen Spielern verständigen könnt und somit eine bessere Koordination habt als mit den teilweise dummen Bots. Durch die authentische Umgebung bei dem Überfall herrscht bei Payday 2 hochspannung. Sirenengeheul, die Alarmanlage der Bank, Schüsse, verletzte Personen – All das macht Payday 2 um Längen besser als sein Vorgänger. Man sollte allerdings darauf achten, das man seine Mitspielern kennt und mit ihnen Absprachen treffen kann, da sonst ein noch so genau geplanter Bankraub in die Hose geht wenn ein Spieler den ihr nicht kennt zum Beispiel während einem „leise rein, leise raus“ Einsatz anfängt rumzuballern.

geschrieben von: Caro

Caro

Webdesignerin, Internetfreak und seit neustem auch Bloggerin bei Nerdworker. Bits und Bytes gehen an der Frauenwelt meistens vorbei aber nicht an Caro. Für einen stabilen Internetzugang würde Sie töten und alles was durch diesen fließt wird von Ihr knallhart analysiert und kommentiert. Böse Zungen nennen Sie die Quotenfrau unseres Blogs, wir nennen Sie einfach einen weiblichen Nerd.

Categories: Gaming

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