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Der Ursprung aller Fernseher ist der Schwarz-Weiß Röhrenfernseher. Diese kostete damals im Verhältnis so viel, wie heute ein Full-HD Fernseher. Nach und nach gab es verschiedene Grau-Abstufungen bis hin zur Farbe. Da das Bild trotz der Farbe nur eine geringe Auflösung besaß, arbeitete man nur daran diese zu verbessern. Nahezu alle heutigen Fernseher sind mit HD-Ready (720p) oder Full-HD ausgestattet (1080p).

HD-Ready Fernseher besitzen eine Auflösung von 1280×720 Bildpunkten, wo hingegen die Full-HD Fernseher eine Auflösung von 1920×1080 Bildpunkten haben.

Allerdings ist nicht nur die Auflösung des Fernsehers beim Kauf entscheidend, auch muss man hier zwischen mehreren Arten differenzieren.  Die alten Röhren-Fernseher sind so gut wie vollständig von der Bildfläche verschwunden, heute besitzt man nur noch digitale Flachbild-Fernseher.

Hier muss man zwischen LED-Fernseher, LCD-Fernseher und Plasma-Fernseher unterscheiden. Diese Unterschiede werden in den folgenden Abschnitten genauer Erläutert.

Plasma-Fernseher

Plasma Fernseher werden Hauptsächlich nur bei großen Bildschirmen von 42-65 Zoll angewendet. Hier sind einzelne, mit Gas gefüllte Kammern, die durch ein gezündeten Funken anfangen Rot, Geld oder Blau zu leuchten.

LCD-Fernseher

Die Technik der LCD-Fernseher geht auf LED-Dioden zurück, welche ebenfalls die Farben Rot, Gelb und Blau als Grundlage haben.  Eine bessere Version dieser Fernseher ist eine LED-Technologie mit 4 Farben, Rot, Gelb, Blau und Grün. Diese bieten dadurch einen höheren Kontrast.

LED-Fernseher

Die Technik ist im Grundprinzip dieselbe wie bei LCD-Fernsehern, allerdings haben diese Fernseher eine wesentlich höhere Helligkeit, da sich im Hintergrund starke LED-Leuchten befinden, welche einen höheren Helligkeitsgrad haben als bei LCD-Fernseher.

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