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Facebook bietet Einblicke in das Unternehmen, in einem kleinen Meeting Raum im Unternehmenssitz. Rund 90 Minuten sollte die Einführung dauern, so der Produktchef Chris Cox. In der Zukunft möchte das Unternehmen offener sein, deshalb begannen sie die Geheimnisse um das Newsfeed System zu beantworten.

Sonst war Facebook eher zurückhaltend und verschwiegen, deshalb verwirrte die neue Offenheit zuerst. In der vergangen Zeit wurde nie darüber berichtet, welche Kriterien die Aktivitäten von Freunden was beispielsweise:

  • Status-Updates
  • Fotos
  • Likes

anging. Viele werden unterschlagen, da es sich hierbei fast um 1500 Storys pro Tag für jeden durchschnittlichen Nutzer handeln würde. Dies wäre eindeutig zu viel. Deshalb wird über das Newsfeed aussortiert, was für den User wichtig und unwichtig ist, so der leitende Ingenieur Lars Backstrom.

Nur 20 Prozent zeigt Facebook

Durch einen Algorithmus wird ausgewählt, was in dem Newsfeed auftauchen darf und was nicht. Das Ziel hierbei ist, dass alle Posts angezeigt werden, die für den Nutzer interessant sind. Das sind am Ende rund 300 Posts also knapp 20 Prozent der gesamten Anzahl. Dies geht jedoch des Öfteren ziemlich daneben, so tauchen Posts von uninteressanten Menschen häufig in den Neuigkeiten auf, wobei die für einen selbst interessanten Posts von beispielsweise weggezogenen Personen nie auftauchen.

Die Auswahl zwischen wichtigen und unwichtigen Posts wird durch den Algorithmus in zwei Schritten durchgeführt. Zum einen ist es ausschlaggebend wie oft man sich Bilder von Freunden anschaut oder Likes bei verschiedenen Freunden hinterlässt, zum anderen ist es wichtig wie beliebt eine Story oder ein Post bei allen anderen Menschen ist. Hierdurch kann es leicht passieren das niedliche Fotos ganz nach oben in der Newsgruppe rutschen, die einen selbst aber überhaupt nicht interessieren.

Wie beeinflusst man den Algorithmus?

Der Algorithmus lässt sich beeinflussen, sodass in naher Zukunft nur noch die interessanten Posts zu sehen sind. Doch was muss man dafür machen? Ganz einfach, es geht darum Facebook vollkommen zu nutzen, indem man liket, klickt und kommentiert. So werden die Posts, die für einen selbst interessant sind, nach einiger Zeit wieder richtig angezeigt.

geschrieben von: Markus

Markus

Systemintegration und Nerdiges sind seine Fachgebiete. Markus ist der älteste im Nerdworkerbunde und hatte die Idee zum gemeinsamen Blog um endlich in der deutschen Bloggosphäre mitzumischen. Neben News aus der Gamingszene versorgt er Euch fleißig mit dem neusten aus der welt der Technik.

Categories: Internet

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