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Unsere Caro hat eine Geschichte zu erzählen, nämlich die, das sie sich gerne einen Virus einfängt und die Jungs das wieder ausbaden müssen. Zu diesem Anlass möchten wir Euch die fünf gefährlichsten Viren vorstellen und wieviel Milliarden Dollar an Schäden von Ihnen angerichtet wurden!

Sie kommen heimlich und erscheinen gar nicht gefährlich, Computerviren. Sie nisten sich auf den Computern vieler User ein und treiben dort Ihr Unwesen. Oftmals wird gar nicht bemerkt, wie man sich den Virus auf den Rechner holt. Eine unschuldige E-Mail, die geöffnet wurde und schon ist der Rechner infiziert.

Viren gibt es zahlreiche, aber einige von Ihnen sind so gefährlich, dass sie zu den gefährlichsten der Welt gehören.

Die fünf gefährlichsten Viren sind der MYDOOM von 2004, der SOBIG.F von 2003, der SLAMMER im selben Jahr, der CODE RED vom Jahr 2001 und der I LOVE YOU Virus vom Jahr 2000.

Norton-Infografik-Computerviren

Quelle: Infografik gestellt von Norton

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Viren kurz vor und welchen Schaden sie verursachen können.

Der MYDOOM von 2004

Dieser Virus wird hauptsächlich über die E-Mails verbreitet, gegen über dem Empfänger gibt sich der Computerwurm als ein sogenannter Übertragungsfehler beim Abrufen der E-Mails aus. Seine Ziele sind Microsoft-Windows-Systeme. Das allererste Mal wurde er im Jahr 2004 im Januar entdeckt. Bis jetzt ist es der am schnellsten Verbreitete Computerwurm.
Ist er erst einmal auf dem Rechner angekommen erstellt er sogenannte “ Hintertürchen“. Dieses „Hintertürchen“ erlaubt es das ein Dritter den Rechner aus der Ferne bedienen kann. Dieses Schaden richtet jedoch erst die erste Variante des Virus an.
Die zweite Variante blockiert den Zugriff auf bekannte Antivirus Programme, dadurch werden auf dem Rechner keine Updates oder Virenprogramme mehr gestartet. Außerdem durchsucht der Virus die Festplatte nach weiteren E-Mail-Adressen.

Der SOBIG.F von 2003

Der SOBIG.F Virus ist das erste Mal am 18. August 2003 aufgetreten. Der Computervirus fühlt sich auf Rechnern mit dem Microsoft Windows System besonders wohl. Auf den Rechner gelangt wer durch eine pornografische Newsgroup. Auch dieser Virus wird wieder über die E-Mail verbreitet. Bekannt wurde der Wurm dadurch, dass er neue Unterdateien auf dem Rechner hinterlegt hat. Mittlerweile wurde der Rechner, von dem der Virus seine Befehle bekommen hat, vom Netz genommen.

Der SLAMMER im selben Jahr

Dieser Computervirus war besonders schnell in seiner Verbreitung, er wurde ebenfalls im Jahr 2003 losgeschickt. In nur einer halben Stunde hat der Virus mehr als 75.000 Computer befallen. Der Virus befällt besonders gerne Microsoft SQL Server 2000. Durch seine schnelle Verbreitung legt er Tausende Datenserver außer Gefecht. Das verheerende war, das darunter auch Server von Kernkraftwerken waren.

Der CODE RED vom Jahr 2001

Er tauchte das erste Mal im Jahr 2001 im Juli auf. Die erste Version des Virus verursachte nicht so viele Infektionen wie die zweite Version. Ausgenutzt wurde bei diesem Virus eine Sicherheitslücke im Serverbereich. So konnte die Cod Red schnell von einem Webserver zum anderen verbreiten. Ursprünglich sollte Cod Red das Weiße Haus befallen. Dieser Angriff lief aber schief. Jedoch hat er es geschafft Ausfälle in verschiedenen Systemen hervorzurufen, in dieser Zeit wurde er aber beseitigt. Trotzdem konnte Millionen Dollar Schaden anrichten.

I LOVE YOU Virus vom Jahr 2000

Hier handelt es sich um einen Computerwurm, der explosionsartig durch E-Mails versendet wurde. Die Betreffzeile in der E-Mail lautet „ILoveYou“. Der Virus verursachte Millionen Schäden auf der ganzen Welt.
Kommt der Virus auf den Rechner, fängt er an bestimmte Dateien zu löschen. Vor allem Dateien mit der Endung Dateien, vbs, wsh, hta und jpeg. Dazu legt er gleichnamige Dateien von sich selbst an mit der Endung vbs. Somit verbreitete sich der Virus noch schneller in der Welt.

 

 

geschrieben von: Carsten

Carsten

Informatikstudent, Technikliebhaber, Geek und ein neuer Blogger am Horizont. Carsten ist leidenschaftlicher Konsolero, zockt Playstation 4 und holt sich soziemlich jedes Produkt mit dem abgebissenen Apfel drauf. Als teil der Nerdworkerfamilie hält er stets für Euch nach dem neusten Techniktratsch ausschau und wird ganz sicher darüber berichten.

Categories: Software

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