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Unser Androidkönig Markus hat sich Samsungs neues Update Flaggschiff gekauft und freut sich nun einen ausführlichen Test schreiben zu können. Die Tests der großen Portale kann jeder lesen, aber nur bei uns gibt’s die Fakten von Nerd zu Nerd!

Erster Eindruck

Das Samsung Galaxy S5 sieht seinem Vorgänger zum verwechseln ähnlich, was zunächst ja nichts schlechtes Bedeutet. Hochwertiger Kunststoff, griffige Verarbeitung und Bildschirm soweit das Auge reicht. Auffällig neu und stärkstes optisches Unterscheidungsmerkmal beim Betrachten der Vorderseite bleibt die silberfarbene Kante welche das Gerät umfasst. Erst mich dem Rücken zeigt sich das Galaxy von seiner neuen Seite, mit kleinen Löchern auf gummierten Grund erhöht es seine Grifffestigkeit im Vergleich zum Vorgänger. Wem das allerdings nicht zusagt, der hat Samsung typisch die Möglichkeit die Rückseite auszuwechseln, dabei kann man nach Belieben auch gleich auf eine neue Farbe umspringen. Der Akku ist wieder ebenfalls austauschbar, iPhone Besitzer bleiben im Nachteil.

Galaxy S5 vs iPhone 5SDas Gehäuse kann mehr als gut aussehen

Das Galaxy S5 ist Minimal größer als das S4, die Maße sind 142×72,5×8,1 Millimeter bei 145 Gramm. Wenn die Klappe der USB-Schnittstelle schließt, ist das S5 sogar nach IP67 wasser- sowie staubdicht. Laut Samsung kann es dann ohne Probleme unter den laufenden Wasserhahn gehalten werden, was unser Risikoscheuer Markus aber nicht unbedingt testen wollte. Im Gegenteil, er hat gleich aufgerüstet was Sicherheit angeht: Das ca. 648 € teure Smartphone soll gut geschützt das Haus verlassen, daher hat er sich eine Hülle für das Galaxy S5 von mumbi zugelegt. Das Produkt mit dem Kampfpreis von 2,99 € sitzt perfekt und wirkt uns stabil genug um auch ein Leben an Markus Seite zu bestehen.

Kamera und Bildschirm

Wir schießen erste Testfotos mit der 16 Megapixel Kamera, welche Samsung ganz ohne Selbstzweifel als „die beste Kamera aller Smartphones“ deklariert. Im Manier des iPhones lässt sich nun der Punkt welcher Scharfgestellt werden soll durch Fingertippen bestimmen. Der Autofokus fällt dabei mit 0,3 Sekunden Fokussier zeit dreimal so schnell aus wie der des Vorgängermodells.

Unsere Schnappschüsse begutachten wir gleich auf dem AMOLED-Display, welches wie der Vorgänger Full-HD Auflösung hat, nur die Größe des Displays ist um 0,1 Zoll auf 5,1 Zoll insgesamt gestiegen. Die Bilder sehen auf dem scharfen Display Detailreich und gut aus und bei hellem Sonnenlicht passt der Display sich entsprechend über Helligkeitsregelung der Umgebung an und ist auch dann noch erkennbar.

Rechenpower und Akku

Das S5 wartet mit einem satten Achtkern-Prozessor von Exynos auf, da war das reibungslose und ruckelfreie bedienen von Apps unter Android 4.4.2 keine große Überraschung. Der Arbeitsspeicher fällt mit 1,8 GB groß aus, gemessen am Preis ziehen wir das Prädikat „fair“ vor. Bei der Grafik setzt Samsung wie auch bei dem Galaxy Note 3 auf den Adreno 330 Grafikchip, welches uns schicke 3D Optik beschert. Der Akku soll zumindest laut Samsung 20 % länger Stromliefern aber wirklich sehr praktisch ist der extreme Stromsparmodus, der unnötige Funktionen ausschaltet und das Bild in Grauwerten darstellt.

Fingerscann und Fitness App

Dass der Finderscann kommt und gekommen ist überrascht keinen, es war zu erwarten das Samsung dieses Alleinstellungsmerkmal nicht dem iPhone überlässt. Die Hometaste beinhaltet die Scanvorrichtung, einfach den Finger beim Setup acht mal drüber ziehen und schon kann man sich zukünftig per Fingerscan für Einkäufe, Entsperrungen und geschützte Daten autorisieren. Die Nutzung klappte soweit problemlos.

Die App S-Health welche ihr Debut auf dem S4 hatte ist ebenfalls auf dem neuen S5 installiert. Neben der Schrittzählerfunktion beinhaltet sie einen kompletten Fitnesstrainer, solche Programme alleine kosten normalerweise schon ab 5 € aufwärts. Sehr cooles Feature: Die App kann den Puls messen, indem man einen Finger auf den Blitz legt. S-Health ist über weitere Apps mit noch mehr Funktionen erweiterbar

Fazit

Qualitätstechnisch hat das Galaxy S5 das Zeug zur Nummer 1 des Marktes. Wie immer gilt allerdings: Wer bereits ein S4 hat, für den lohnt sich der Umstieg nur im kleinen – wer Smartphoneneueinsteiger ist macht hingegen nichts falsch. Die Technik und die Qualität stimmen einfach, unterm stich zählt nur die Frage, ob man es persönlich brauch und ob die ca. 648 € bereit liegen.

geschrieben von: Markus

Markus

Systemintegration und Nerdiges sind seine Fachgebiete. Markus ist der älteste im Nerdworkerbunde und hatte die Idee zum gemeinsamen Blog um endlich in der deutschen Bloggosphäre mitzumischen. Neben News aus der Gamingszene versorgt er Euch fleißig mit dem neusten aus der welt der Technik.

Categories: Technik

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